Komplex- Homöopathie
Homöopathie / Komplexhomöopathie
Die Homöopathie wurde Ende des 18. Jahrhunderts von dem Arzt Samuel Hahnemann entwickelt und gehört seit vielen Jahren zu den bekannten naturheilkundlichen Therapieverfahren.
In meiner Praxis arbeite ich überwiegend mit der Komplexhomöopathie.
Im Unterschied zur klassischen Homöopathie, bei der sehr individuell ein einzelnes Mittel ausgewählt wird, kombiniert die Komplexhomöopathie mehrere sorgfältig aufeinander abgestimmte homöopathische Einzelmittel in einem Präparat.
Diese Mittel werden nach klinischen Gesichtspunkten und entsprechend dem jeweiligen Beschwerdebild ausgewählt.
Ich schätze diesen Ansatz besonders, weil er sich im Praxisalltag oft gut in individuelle naturheilkundliche Behandlungskonzepte integrieren lässt.
Je nach Präparat kommen Tropfen, Globuli oder auch Injektionspräparate zum Einsatz.
Wann setze ich Komplexhomöopathie ein?
Komplexhomöopathische Mittel können, je nach individueller Situation, begleitend in unterschiedlichen naturheilkundlichen Behandlungskonzepten eingesetzt werden.
Typische Einsatzbereiche in meiner Praxis sind unter anderem:
Frauenheilkunde
- Menstruationsbeschwerden
- prämenstruelles Syndrom (PMS)
- Beschwerden rund um die Wechseljahre
- hormonelle Dysbalancen
- begleitend bei Kinderwunsch
- begleitend bei Endometriose
- PCOS
- Myome
Stress und vegetative Beschwerden
- innere Unruhe
- Schlafstörungen
- stressbedingte Erschöpfung
- vegetative Dysbalancen
Allergien und Infektanfälligkeit
- Heuschnupfen
- wiederkehrende Infekte
- erhöhte Infektanfälligkeit
Bewegungsapparat
- muskuläre Verspannungen
- funktionelle Beschwerden des Bewegungsapparates
- unterstützend in Schmerzkonzepten
Haut und Regulationsstörungen
- Akne
- Neurodermitis
- unterstützend bei funktionellen Regulationsstörungen
Individuell kombiniert
In meiner Praxis ist Komplexhomöopathie meist nicht eine alleinstehende Therapie, sondern Teil eines individuell abgestimmten naturheilkundlichen Gesamtkonzepts.



